Armin Thalhofer

Erstes großes Etappenziel erreicht

 (English text below)

Am 18. September, dem 169. Tag meiner Reise, erreichte ich kurz vor vier Uhr Nachmittags nach genau 29.264 Kilometern den südlichsten Punkt Afrikas, das Cape Agulhas, an dem sich Atlantik und Indischer Ozean umarmen. Mein erstes großes Etappenziel. Ich musste ein paar Minuten innehalten, es war ein sehr bewegender Moment für mich. Vor einem Jahr konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, wie ich dieses Ziel erreichen sollte, ich wusste nur, dass ich da unbedingt hinwollte, wenn ich Afrika durchquere.

Cape Agulhas, erstes großes Etappenziel

Einen Tag davor war ich bereits am bekannteren Kap der guten Hoffnung, dem südwestlichsten Punkt von Afrika, das früher bei den Seefahrern wegen seiner Klippen gefürchtet war.

Dort saß ich fast zwei Stunden auf den Felsen und ließ meine Route und das in den letzten knapp sechs Monaten erlebte nochmals mit Blick auf das aufgewühlte Meer vor meinem geistigen Auge Revue passieren.

nachdenklich…

Was habe ich alles erleben und erfahren dürfen in dieser sehr kurzweiligen Zeit. Ich traf in allen Ländern auf überaus hilfsbereite und gastfreundliche Menschen, egal welcher Religion/Hautfarbe oder Kultur. Weder bin ich auf unfreundliche Araber, noch Steine werfende äthiopische Kinder getroffen, habe keine Kriminalität in den schwarzafrikanischen Ländern erlebt und bis auf Israel und Ägypten empfand ich die Grenzübergänge nicht als Schikane. Nichts von alldem ich im Vorfeld der Reise immer gewarnt wurde habe ich (glücklicherweise?) erleben müssen. Es war nicht immer einfach, aber mit Geduld und vor allem der Akzeptanz für andere Regeln durchaus machbar. Hakuna Matata

Äthiopische Kinder

Ja, ich hatte manchmal auch das richtige Bauchgefühl und das notwendige Quäntchen Glück, als ich Karthum und den Sudan knapp vor der blutigen Niederschlagung der Demonstrationen, Gondar im Norden Äthiopiens kurz vor den Ausschreitungen verlassen habe und in Malawi sicher bei Freunden in Lilongwe untergebracht war, während randalierende Demonstranten durch die großen Städte zogen.

Vor allem in Ägypten und im Sudan beeindruckten mich die unendlich weiten Wüstengebiete mit den für mich bis dato nie erlebten Temperaturen von bis zu knapp 50 Grad. Die Versorgung mit Trinkwasser stellte vor allem in diesen beiden Ländern eine große Herausforderung dar, trank ich bis zu neun Liter am Tag.

wichtiger als Essen ist Trinken nicht vergessen!

In Kenia sah ich zum ersten Mal Zebras, Giraffen, Antilopen, Impalas, Warzenschweine, Wasserbüffel und Elefanten in freier Wildbahn, nicht selten aus sehr geringer Entfernung. In Uganda konnte ich sogar mit dem Bike durch die Nationalparks fahren und befand mich versehentlich einmal inmitten einer Elefantenherde und die fanden das gar nicht lustig. Nachts ein gewaltiges Hippo direkt neben dem Zelt grasen zu sehen war ein sehr beeindruckendes Erlebnis, wie auch all die Strauße, Oryx, Kudus, Krokodile, das Nashorn und die Löwin mit ihrem Jungen in Namibia. Zweifelsohne ein Highlight waren die Haie und Wale, die ich in Südafrika aus nächster Nähe beobachten konnte.


Ruanda war für mich gefühlt die Schweiz Afrikas. Auf einmal wieder rechts fahren, der Verkehr war gesittet und die überschaubare Anzahl der Boda-Bodas (Mopedtaxis) war überraschend leise, es lag kein Müll abseits der Straßen und die Menschen in diesem kleinen Land mit ca.18 Mio Bewohnern waren im Vergleich zu denen im mit mehr als 105 Mio Bewohnern ebenfalls  überbevölkerten Äthiopien, sehr zurückhaltend.

Apropos Zweiräder: Was mit denen in Afrika alles transportiert wird, ließ mich vor Staunen und Lachen manches Mal fast vom Moped fallen.

üblicher Transport von Holzkohle für den täglichen Bedarf…
…wie auch der frische Fang auf zwei Rädern transportiert wird.

Jedes Land war überraschend anders, keins glich dem anderen. Unterschiedlichste Landschaftsformen, Farben, Vegetation und Tierwelt überraschten mich immer wieder aufs Neue. Uganda war mein erstes richtiges Abenteuer , das Inland im Westen Südafrikas erinnert mit seinen Bergen und Obst-/Weinplantagen ein wenig an einen Alpen-/Südtirol-Mix in XXL. Das absolute Highlight für mich jedoch war Namibia. Mit mehr als 824 ´t Quadratkilometern weit mehr als doppelt so groß wie Deutschland und einer Bevölkerung von  lediglich 2,5 Mio Menschen. Hier teilen sich rechnerisch gerade mal drei Personen einen Quadratkilometer, während es in Deutschland fast 230 mehr sind. Die Entfernungen in diesem Land waren unglaublich und meist ohne jegliche Zivilisation. Im Nordwesten des Landes traf ich an zwei Tagen gerade mal auf zwei oder drei Fahrzeuge und auch Einheimische waren viel seltener als sonst wo zu sehen. Schier unendlich lange gerade Strecken führen durch das Land, oftmals auf bis zu 20 Meter breiten, teils übelsten Wellblechpisten, die vor allem dem Material einiges abverlangten. Sandige Abschnitte waren an der Tagesordnung, weicher Tiefsand brachte mich nicht selten an den Rand meiner Kräfte…aber auch hier Hakuna Matata.

dankbar um Hilfe beim Rangieren im weichen Sand (Foto: @XT-Adventures)

Ich genoss diese Einsamkeit und die karge, aber dennoch farbenfrohe Weite dieses Landes.

Termitenhügel sind der oberirdische Teil eines Termitenbaus
nicht ganz alleine im äußersten Nordwesten Namibias
farbenprächtige Einsamkeit
und immer wieder Sand, Sand, Sand…

Doch insbesondere zwei Umstände haben mich sehr nachdenklich gestimmt. Zum einen war das die teils extreme Armut, die in manchen Gegenden Afrikas vorherrscht. In vielen Regionen leben die Menschen tatsächlich noch in einfachsten Lehmhütten mit Stroh- oder Blechdächern, meist ohne fließend Wasser und Strom. In der Gegend um Kapstadt wird einem die große Kluft zwischen Arm und Reich bewusst. Da befindet sich auf der einen Seite des Highways ein Neubaugebiet mit schicken Häusern, auf der anderen Seite dagegen Slums mit unzähligen einfachen Wellblechhütten.

Lehmhütte in Tansania
Slums im Süden von Kapstadt

Das zweite war die extreme Trockenheit, vor allem in Sambia, Botswana und Namibia. Dort sind die letzten Regenzeiten nahezu ausgefallen, in Sambia leiden die Menschen Hunger, in Botswana verenden ganze Hippo-Herden im Okavango Delta und in Namibia verkauft die Regierung Tiere der Bauern ins benachbarte Ausland, da nicht mehr genügend Wasser und Futter für diese vorhanden ist. Die Victoria Fälle zeigten sich auf der Seite Sambias lediglich mit zwei/drei kleinen Rinnsalen. Die großen Flüsse führen aktuell deutlich zu wenig Wasser und selbst Pflanzen in Ufernähe waren ausgedörrt…und das am Ende des Winters, normalerweise das Ende einer ausgiebigen Regenzeit.

nahezu trockene Epupa Wasserfälle im Nordwesten Namibias

Viele Einheimische sprachen vom Klimawandel, selbst die Himbas in den entlegensten Gebieten. Sollte die nächste Regenzeit wieder nicht normal verlaufen, wird das zu einem ernsthaften Problem für diese Regionen. Um mehr Informationen über die Situation in Afrika zu bekommen, werde ich mich an der Universität in Kapstadt mit dem deutschen Professor Frank Eckardt treffen.

Ich habe das allein Reisen bisher sehr genossen. Jeden Tag für mich entscheiden zu können, wann ich auf welcher Route wohin fahre ist die unbezahlbare Freiheit eines Soloreisenden. Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass man sehr schnell mit Einheimischen ins Gespräch kommt. Das war von Anfang ein wichtiger Aspekt meiner Reise.

Aber auch die gut fünf Wochen, in denen ich mit anderen Bikern unterschiedlichster Nationalitäten unterwegs gewesen bin, waren klasse. Durch die gemeinsamen Interessen gab es nie endenden Gesprächsstoff, der Erfahrungsaustausch war sehr wertvoll, wir hatten immer viel Spaß und so mancher Tag endete erst spät in der Nacht.

unterwegs mit Xenia und Martin im Westen Namibias (Foto: @XT-Adventures)
äußerst unterhaltsame Tage mit Joao, Kinga und Rico in “The Haven” bei Jinja, Uganda

Afrika ist faszinierend, die Menschen, die ich dort getroffen habe waren oftmals sehr arm und scheinbar dennoch glücklich. In Afrika gibt es folgendes Sprichwort: „Die glücklichsten Menschen sind die Armen, die nicht wissen, dass es Reiche gibt“ 

Die wirklich wichtigen Dinge sind eben gar keine Dinge!

Leider waren sechs Monate viel zu kurz. Tansania, Sambia und Botswana waren für mich größtenteils nur Transitländer, den Südwesten Namibias musste ich aus Zeitgründen ebenso ausfallen lassen wie den größten Teil von Südafrika. Mosambik und Leshoto habe ich schon bald von meiner Wunschliste streichen müssen. Es hätte noch so viel zu sehen gegeben, darum verabschiede ich mich von Afrika nun mit einem „Auf Wiedersehen“…man sieht sich immer zweimal im Leben!

Am sechsten Oktober, dem 187. Tag meiner Reise, werde ich Afrika in Richtung Südamerika verlassen, für mich DAS Highlight…doch dazu später mehr…

On the eighteenth of September, the 169th day of my journey shortly before four o’clock in the afternoon after exactly 29,264 kilometers I finally reached the southernmost point of Africa, the Cape Agulhas at which Atlantic and Indian Ocean embrace. The first big destination of my trip. I had to pause for a few minutes, it was a very moving moment for me. A year ago, I couldn’t really imagine how I was going to reach this goal, I just knew that I wanted to go there when I crossed Africa.

The day before, I was already at the more famous Cape of Good Hope, the most southwestern point of Africa, which used to be feared by sailors for its cliffs.

Looking at the rough sea, I sat there on the rocks for almost two hours and reviewed my route and what I had experienced over the last six months.

What had I experienced during this very entertaining time. In all countries I met extremely helpful and hospitable people, no matter what religion/skin colour or culture. Neither I did I meet unfriendly Arabs, nor Ethiopian children throwing stones, I did not experience any criminality in the black African countries and except for Israel and Egypt I did not perceive the border crossings as a harassment. Nothing of all that I had always been warned before the trip I (fortunately?) had to experience. It wasn’t always easy, but with patience and above all the acceptance of other rules it was quite feasible. Hakuna Matata

Yes, I sometimes also had the right gut instinct and the necessary bit of luck, for example when I left Karthum and Sudan shortly before the bloody suppression of the demonstrations, Gondar in northern Ethiopia shortly before the riots and was safely accommodated with friends in Lilongwe in Malawi, while rioting demonstrators marched through the big cities.

Especially in Egypt and Sudan I was impressed by the endless desert areas with temperatures of up to 50 degrees, which I had never experienced before. The supply with drinking water represented above all in these two countries a large challenge, I drank up to nine litres per day.

In Kenya for the first time I saw zebras, giraffes, antelopes, impalas, warthogs, water buffalos and elephants in the wild, often from a very short distance. In Uganda I was even able to ride my bike through the national parks and accidentally found myself in the middle of a herd of elephants, which they didn’t find funny at all. To see a huge hippo grazing right next to the tent at night was a very impressive experience, as were all the ostriches, oryx, kudus, crocodiles, the rhinoceros and the lioness with her young in Namibia. Undoubtedly a highlight were the sharks and whales, which I could observe in South Africa at a very close distance.

Rwanda for me was the Switzerland of Africa. Suddenly driving on the right hand side of the road again, the traffic was civilized and the manageable number of Boda-Bodas (Mopedtaxis) was surprisingly quiet, there was no garbage off the roads and the people in this small country with approx. 18 million inhabitants were very reserved compared to those in Ethiopia, which is also overpopulated with more than 105 million.

Apropos two-wheelers: The things being transported by motorbike in Africa made me laugh and almost fall off my moped sometimes. 

Every country was surprisingly different, none was like the other. Different landscapes, colours, vegetation and wildlife surprised me again and again. Uganda was my first real adventure, the inland in the west of South Africa with its mountains and fruit and wine plantations reminds a little of a mixture of the Alps and South Tyrol in XXL. But the absolute highlight for me was Namibia. With more than 824 ´t square kilometres far more than twice the size of Germany and a population of only 2.5 million people. Mathematically, only three people share a square kilometre here, while in Germany there are almost 230 more. The distances in this country were unbelievable and mostly without any civilization. In the northwest of the country within two days I merely met two or three vehicles and also native people were to be seen much more rarely than at other places. Almost infinitely long straight distances lead through the country, often on up to 20 meters wide, corrugated tracks, which were above all really demanding for the material. Sandy sections were the order of the day, soft deep sand often brought me to the edge of my strength…but also Hakuna Matata here.

I enjoyed this loneliness and the sparse, but nevertheless colourful vastness of this country.

Two circumstances in particular made me very thoughtful. One was the extreme poverty that prevails in some parts of Africa. In many regions people still live in simple mud huts with thatch or tin roofs, mostly without running water and electricity. In the area around Cape Town one becomes aware of the big gap between rich and poor. On one side of the highway there is a new development area with chic houses, on the other side there are slums with countless simple quonset huts.

The second was the extreme drought, especially in Zambia, Botswana and Namibia. There the last rainy seasons are almost over, in Zambia the people are suffering from hunger, in Botswana whole hippo herds are dying in the Okavango Delta and in Namibia the government sells animals of the farmers to neighboring countries because there is not enough water and food for them. The Victoria Falls on the Zambian side were only two/three small trickles. The big rivers currently carry far too little water and even plants near the shore were dry…and that at the end of winter, which usually marks the end of an extensive rainy season.

Many locals spoke of climate change, even the Himbas in the most remote areas. Should the next rainy season not be normal again, this will become a serious problem for these regions. To get more information about the situation in Africa, I will meet German Professor Frank Eckardt at the University of Cape Town. I will report about the meeting shortly via newsletter.

I have enjoyed travelling alone so far. To be able to decide every day for myself when and where I go on which route is the priceless freedom of a solo traveller. A further advantage is that you get in touch with locals very quickly. That was an important aspect of my trip from the beginning.

But also the five weeks, in which I was on the road with other bikers of different nationalities, were great. Due to the common interests there were never ending conversations, the exchange of experiences was very valuable, we always had a lot of fun and many times a day ended late at night.

Africa is fascinating, the people I met there were often very poor and seemingly happy. In Africa there is the following proverb: “The happiest people are the poor who do not know that there are rich people”. 

The really important things are not things at all!

Unfortunately, six months were much too short. For me Tanzania, Zambia and Botswana were for the most part only transit countries, I had to cancel the southwest of Namibia as well as most of South Africa, Mozambique and Leshoto due to lack of time. There would still have been so much to see, so I say goodbye to Africa with a “see you”…you always see yourself twice in your life!

On the sixth of October, the 187th day of my journey, I will leave Africa for South America, for me THE highlight…but more about that later…

Copyright © Armin Thalhofer

16 Kommentare

  1. Tolles Resumee! Viele Dinge empfinde ich genauso, wenn ich in Afrika bin… Und Namibia ist für mich auch das Highlight!
    Gute Reise jetzt nach Südamerika! Vielleicht kreuzen sich unsere Wege doch noch dort… Who knows…
    LG
    Bernd

  2. Unglaublich, was du schon alles erlebt hast in nicht mal einem halben Jahr. Trauere dem
    ” nicht-Erlebten” nicht nach, freu dich auf deine neuen Abenteuer.
    Ich bin schon gespannt auf neue Geschichten! Liebe Grüße Assi

  3. Hallo Armin,
    Deinen Traum zu verwirklichen……
    einfach „Super“.
    Ich wünsche Dir für Deine weitere Reise nur positive Ereignisse
    und weiterhin so liebevolle Menschen, wie Du Sie in Deinen Berichten beschrieben hast.
    Aber wie lautet es doch in einem alten (bayrischen) Sprichwort:
    „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder zurück…“
    Ich freue mich auf Deinen nächsten Bericht und wünsche Dir und der BMW
    eine gute Reise.
    Wolfgang
    (ehemaliger SCREEN-Kollege aus der PRINTEN- AUTO- und KAISERSTADT- AACHEN)

  4. Servus Armin,
    Ich geniesse es immer wieder deine Berichte zu lesen. Namibia hat uns genauso in seinen Bann gezogen wie du das beschreibst… tolle Landschaften, wilde Pisten, Tiere die wir bis dahin nur aus dem Tierpark kannten und interessante Menschen wie die Himbas. Deine Beschreibungen und Bilder erwecken diese Erinnerungen wieder zum Leben… einfach toll!! Die Auswirkungen der anhaltenden Trockenheit in dieser Region waren vor 2 Jahren schon zu spüren. Schon damals wurden die Tierbestände auf den Farmen reduziert und für die Tiere im Etosha NP Futterplätze angelegt. Und nun neigt sich das Abenteuer Afrika für Dich zum Ende. Aber es geht für dich weiter. Wir sind schon ganz gespannt was du aus Südamerika zu berichten hast.
    Wir waren übrigens vor wenigen Wochen in Kirgisistan, mit 4×4 im Hochgebirge auf den Spuren der alten Seidenstraßen und mit Pässen von bis zu 4000 m.
    wir wünschen Dir weiterhin viel Spaß und alle Gute!
    Berni und Bine

  5. Hallo Armin,
    ich verfolge interessiert Deine Berichte und Fotos von den Etappen Deiner Tour.
    Ich zolle Dir höchsten Respekt !
    Du bist kein Träumer, Du setzt Deine Träume in die Tat um. Ich bewundere Deinen Mut!
    Joachim,
    auch ein ehemaliger Screen-Kollege, den Du mal zur Riederin geschickt hast 🙂

  6. Hallo Armin, Danke für den tollen Bericht. Ich lese immer wieder gerne von Dir. Die Eindrücke die Du vermittelst sind für mich sogar nachfühlbar. Nun geht es weiter…. mit dem Schiff???
    Viele Grüße
    Stephan

    1. Hallo Stefan,
      vielen Dank. Nein, leider nicht mit dem Schiff. Das war zu unsicher. Die Angabe für die Transportzeit von Kapstadt nach Buenos Aires war 2-8 Wochen, je nachdem, wo das Schiff zwischendurch noch hin fährt und Ladung aufnimmt. Deswegen habe ich mich für Luftfracht entscheiden. So viel Zeit habe ich leider nicht.
      Viele Grüße
      Armin

  7. Servus Armin,
    wieder ein schöner Bericht mit tollen Fotos. Ich glaube, ach was, ich bin sicher, Du hast alles richtig gemacht. Weiterhin viele tolle Erlebnisse und vor allem, eine sichere Weiterfahrt.
    VG aus München
    Herbert

  8. Hallo Armin
    ich plane auch die Afrika Ostroute zu fahren. was mich im Moment noch ein wenig abschreckt sind die enormen Temperaturen im Sudan. Mal sehen wie ich das verkrafte.
    Ich war bisher erst einmal in Afrika, in Tansania / Dar es Salaam, bei Freunden. Es waren nur 14 Tage, aber die haben gereicht um mich mit dem Afrika Virus zu infizieren und sie haben auch gereicht um Demütig zu werden. Die Dinge die man hat mehr zu schätzen, in Anbetracht der großen Armut die ich hautnah erlebt habe, weil ich nicht pauschal reisend unterwegs war sondern mitten unter den Einheimischen, in Kigamboni ( ein abgehängter Stadteil in Dar, aber kein Slum. In den Slums sieht es noch viel schlimmer aus ), untergekommen bin.
    Ich freue mich auf das grösste Abenteuer meines Lebens.

  9. Hallo Armin,
    zuerstmal einem Gruß aus Edenhausen.

    Dann hoffe ich das es Dir gut geht und immer alles so läuft wie Du es Dir vorstellst.
    Für alles weitere immer eine gute Hand.
    Es gibt Dinge die muss man tun, nicht reden sondern machen.

    Gruß Erich

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