Armin Thalhofer

Stunning Namibia

(English text below)

Flughafen Frankfurt, 05. Dezember 2020, 20:45 Take-Off. Ich saß an Bord eines nur gut halb vollen Airbus A330-300 nach Windhuk. Ich freute mich schon sehr, Freunde wieder zu treffen, die ich bei meinem ersten Besuch kennengelernt hatte und vor allem auch auf Wärme und Sonnenschein. Es war zwar gerade der Beginn der Regenzeit, das aber das sollte zum Reisen kein Problem darstellen, fielen die letzten Regenzeiten eher mager aus wie ich von Freunden dort erfahren hatte. Nach gut zehn Stunden Flug landete ich in Windhuk und befand mich mitten im Sommer.

Ankunft Flughafen Windhuk…es ist Sommer bei 28 Grad
Bayerische Tradition in der Ferne…Xenia und Dio, meine Gastgeber in Windhuk

Meine ursprüngliche Planung einen Mietwagen für nur ca. eine Woche zu nehmen änderte sich, da meine Partnerin sich spontan dazu entschloss, mit mir gemeinsam für vier Wochen zu reisen. Und so kam ich zu einer völlig neuen Erfahrung. Wir hatten einen Ford Ranger mit Dachzelt gemietet und bereits nach wenigen Tagen wurde uns bewusst, welch Privileg wir (neben den äußerst günstigen Mietpreisen) die nächsten Wochen genießen durften: Wir hatten die meisten Campingplätze für uns ganz alleine und selbst touristische Hotspots wie Sossusvlei oder den Etosha Nationalpark mussten wir nur mit wenigen Touristen teilen. Knapp vier Wochen waren wir unterwegs und haben von Süd nach Nord, vom Oranje, der die natürliche Grenze zu Südafrika bildet, bis hoch zum Kunene und damit zur Grenze Angolas, das ganze Land erkundet. Es war eine unbeschreiblich schöne Zeit. Und wir hatten Glück mit dem Wetter. Lediglich zwei Mal Nachts und am letzten Nachmittag erwischte uns der Regen. Wir haben Namibia so erlebt, wie ich es in Erinnerung hatte: Farbenprächtig, heiß, trocken, staubig.

Unser Ford Ranger in seinem Element
traumhafte Campspots fanden wir überall, wie hier in der Grossen Bucht bei Lüderitz
…oder bei Sonnenuntergang am Strand von Walvis Bay
…wie auch an Silvester in der Nähe von Orupembe
trocken-staubige Wüstenlandschaft wie sie mir vom ersten Besuch in Erinnerung war
das Deadvlei von Big Daddy, der höchsten Sanddüne der Welt aus gesehen
eines der bekanntesten Fotomotive Namibias
Namib-Desert vom Ballon aus
Sonnenuntergang an Heilig Abend an der Spitzkoppe

Das änderte sich allerdings dann schlagartig. Durch einen Zyklon, der vom Indischen Ozean über Mosambik den Afrikanischen Kontinent erreichte, um dann nicht, wie die vergangenen Jahre wohl üblich Richtung Norden, sondern weiter ins Landesinnere und dann in südliche Richtung zu ziehen. Es gab zuerst in Botswana und kurz darauf auch in Namibia die ergiebigsten Regenfälle seit vielen Jahren. Noch während wir im Norden des Landes unterwegs waren, regnete es in den südlichen Teilen des Landes heftig, in denen schon seit fast neun Jahren kein einziger Tropfen mehr gefallen war. Menschen und Tiere freuten sich, die zumeist leeren Dämme füllten sich und die Wüste begann zu leben.

Leider hat sich, entgegen meiner Erwartung, auch die Corona-Situation im südlichen Afrika verändert. Eine neue Mutation des Virus tauchte in Südafrika auf und das Land schloss kurz darauf die Grenzen, ebenso Zimbabwe und mehrere andere Länder. Somit wurden meine Reisepläne ein weiteres Mal vom Virus durchkreuzt.

Deswegen beschloss ich, anstatt direkt nach Südafrika zu reisen, die nächsten Wochen in Namibia zu bleiben und das Land, das nun größtenteils grün und blühend sein sollte, mit einem Motorrad nochmals zu erkunden.

startklar in Windhuk mit meiner dort gekauften Yamaha XT660R

Knapp zwei Wochen war ich nun im Süden des Landes unterwegs und habe ein Namibia erlebt, wie es selbst Einheimische seit Jahren nicht mehr gesehen hatten. In der Woche als ich das Motorrad besorgte und packte, regnete es auch in Windhuk fast durchgehend mit immer wieder schweren Wolkenbrüchen. Jahrelang trockene Flussbette liefen über und teils ganze Stadtteile wurden überflutet. Auch hier im Hostel strömte das Wasser fast täglich knapp unter der Türkante vorbei. Bei Nieselregen  startete ich Richtung Süden. Ich wollte die viel befahrene Hauptstraße meiden und entschied mich, trotz des Wetters für Pisten westlich der B1, um zuerst erneut zum Fish-River-Canyon zu fahren.

Bereits am ersten Tag musste ich kleinere Wasserläufe durchqueren und in der Nähe des Naute Reservoir, südwestlich von Keetmanshoop, musste ich schließlich auf einer kleinen Piste, kurz bevor ich wieder auf eine größere Piste gestoßen wäre, umdrehen. Zwei Wasserquerungen hatte ich bereits hinter mir, als auf einmal die Piste komplett weg war. Ich erkannte nicht einmal mehr am Horizont den ehemaligen weiteren Verlauf. Auf geschätzt zweihundert Meter voraus zogen sich mehrere tiefe, teils noch mit Wasser gefüllte breite Gräben, die nicht zu bewältigen waren. In der Mitte des ersten, scheinbar bereits trockenen Laufes steckte ich plötzlich im matschigen Sand fest. Zu Fuß erkundigte ich die nächsten Meter und musste dann mein Moped wieder versuchen auf festen Boden zu bringen und einen Umweg von rund 70 Kilometer in Kauf nehmen. Selbst die parallel laufende Bahnlinie war zum Teil unterspült und nicht mehr befahrbar. Den Grund dafür erfuhr ich wenige Stunden später. Der Naute-Damm musste geöffnet werden, da dieser zu weit mehr als 100% gefüllt war und dadurch wurden im Verlauf von mehreren Kilometern alle Straßen/Pisten von den Wassermassen weggespült. So auch die von mir gewählte Piste und die Straße direkt unterhalb des Damms, auf der wir vier Wochen zuvor die niedrige Brücke noch problemlos passieren konnten.

Straße weg, Eisenbahnbrücke unterspült und teils eingestürzt
das Flussbett war hier vor dem Regen trocken und nur wenige Meter breit…
…und doch nicht ganz so trocken und fest wie ich gehofft hatte
wo einst die Piste entlang führte war nun Ende Gelände

Der Fish-River-Canyon im Süden Namibias ist mit mehr als 160 km Länge, bis zu 27 km Breite und einer Tiefe von bis zu 500 Metern der größte Canyon Afrikas und nach dem Grand Canyon in den USA der zweitgrößte der Welt. Als wir vier Wochen zuvor dort waren, war der komplette Flusslauf trocken und nun zog sich ein brauner Strom durch diesen gigantischen Canyon. Und noch mehr Wasser wurde erwartet, mussten mittlerweile weitere Dämme geöffnet werden, da diese übervoll waren und zu bersten drohten. Verrückte Welt…

Mitte Dezember war der Canyon trocken…
…vier Wochen später zog ein breiter brauner Strom durch den Canyon

Am Oranje River traf ich dann endlich auf Tanja und Armin aus Konstanz, die mit ihrem Mitsubishi-Pickup unterwegs sind (@travelsouthbound.de). Schon lange waren wir über soziale Medien in Kontakt. Die beiden starteten ihre Reise drei Monate nach mir und mussten in Tansania wegen Corona Ende März ebenfalls unterbrechen, sind aber bereits wieder seit Juli vergangenen Jahres in Afrika unterwegs. Wir hatten uns viel zu erzählen, konnten wir doch aufgrund einer ähnlichen Reiseroute hervorragend Erfahrungen und Erinnerungen austauschen. Die Abende genossen wir gemeinsam mit leckerem Fleisch und Gemüsetopf direkt vom Lagerfeuer.

Armin, Tanja, Armin (von links nach rechts oder von rechts nach links ;-))

Entlang des ebenfalls ungewöhnlich vollen Oranje schlug ich dann nördliche Richtung ein, um über Rosh Pinah, Aus und Mariental, zumeist auf kleinen Pisten, wieder zurück nach Windhuk zu fahren. Immer wieder musste ich meine Routenpläne aufgrund aufziehender Gewitter ändern, hatte ich nicht wirklich Lust irgendwo im Nirwana auf matschigen Pisten oder an nicht passierbaren Flussläufen stecken zu bleiben. Die Landschaft präsentierte sich komplett verändert. Alles was die Wochen zuvor noch knochentrocken und staubig war entpuppte sich nun in saftigem Grün und mit blühenden Blumen. Selbst am Rand der Kalahari war der rote Sand mit saftigem Grün überzogen…unbeschreiblich schön. Deswegen lass ich nun lieber Bilder sprechen…

Die Wüste lebt…
in der zweiten Dezemberhälfte Wüste wie man sie kennt…
…in der selben Gegend vier Wochen später
…und nein, es ist nicht die Mecklenburgische Seenplatte, es ist der Rand der Kalahari
Kalahari Desert nach zwei Wochen Regen
südwestlich von Windhuk

Knapp 2.300 km bin ich mit der Yamaha XT660R aus 2007, die ich mir hier in Windhuk gekauft hatte gefahren und sie hat sich gut bewährt. Mit unter zweihundert Kilogramm fahrfertigem Gewicht und nur ca. 40 kg Gepäck bin ich diesmal rund 130 kg leichter unterwegs als mit meiner Dicken. Was sich vor allem auf sandigen Pisten und bei Flussquerungen mit matschigen Uferabschnitten äußerst positiv bemerkbar machte. Lediglich der Komfort ließ zu wünschen übrig. Ich habe schlichtweg zu lange Beine für dieses Bike und finde daher weder im Sitzen noch im Stehen eine optimale, geschweigedenn eine komfortable Position. Aber alles in allem kam ich sehr gut zurecht. Der nur 15 Liter fassende Tank sorgte bei einem, für mich überraschen hohen Verbrauch von 4,5-5L/100km, zu weilen für Nervenkitzel und mehr als sonst galt es, alle nur erdenklichen Tankstellen anzufahren und einen vollen Reservekanister mitzuführen.

Als ich den Entwurf dieses Berichtes verfasste, überlegte ich mir noch, wie ich die nächsten Wochen gestalten wollte. Aufgrund der anhaltenden, immer wieder starken Regenfälle in allen Teilen des Landes war die weitere Reiseplanung nicht ganz so einfach. Doch mit der ersten Nachrichtenmeldung am 26.01. über eine von der Regierung geplante Einschränkung aller Flüge nach Deutschland aus Hochrisikogebieten und insbesondere aus Gebieten, in denen eine Virusmutation um sich greift, musste ich meine Pläne ein weiteres Mal ändern.

Ich entschloss mich, nach Hause zu fliegen. Zum einen wird auf absehbare Zeit ein unbeschwertes Reisen im südlichen Afrika aufgrund geschlossener Grenzen und der Ausbreitung der südafrikanischen Mutation wohl so bald nicht möglich sein, zum anderen hatte ich nun fast ganz Namibia einmal auf vier und einmal auf zwei Rädern bereist. Ich hatte ernsthafte Bedenken, in Namibia vielleicht auf unbestimmte Zeit stecken zu bleiben und das wollte ich nicht.

Mittlerweile bin ich wieder in unseren schönen Heimat und befinde mich, nach meinem heutigen zweiten Corona-Test, hoffentlich im letzten Tag der Quarantäne. Da ich denke, dass unbeschwertes Fernreisen auch in diesem Jahr nicht möglich sein wird, werde ich die nächsten Wochen versuchen, mich neu zu orientieren und wieder häuslich einzurichten…doch dazu später mehr…

Frankfurt Airport, 5 December 2020, 20:45 take off. I was sitting on board an Airbus A330-300 to Windhoek that was only just half full. I was very much looking forward to meeting friends again whom I had met on my first visit and, above all, to warmth and sunshine. It was the beginning of the rainy season, but that should not be a problem for travelling, as I had heard from friends there that the last rainy seasons were rather lean. After a ten-hour flight, I landed in Windhoek and found myself in the middle of summer.

My original plan to rent a car for only about a week changed, as my partner spontaneously decided to travel with me for four weeks. And so I had a completely new experience. We had rented a Ford Ranger with a roof tent and after just a few days we realised what a privilege we were going to enjoy for the next few weeks (apart from the extremely reasonable rental prices): We had most of the campsites to ourselves and even tourist hotspots like Sossusvlei or Etosha National Park we only had to share with a few tourists. We were on the road for almost four weeks and explored the whole country from south to north, from the Orange River, which forms the natural border to South Africa, up to the Kunene River and thus to the border of Angola. It was an indescribably beautiful time. And we were lucky with the weather. Only twice at night and on the last afternoon did the rain catch us. We experienced Namibia as I remembered it: colourful, hot, dry, dusty.

However, this changed abruptly. A cyclone reached the African continent from the Indian Ocean via Mozambique, and then did not head north as it had done in previous years, but moved further inland and then south. First in Botswana and shortly afterwards in Namibia, the rainfall was the heaviest for many years. While we were still travelling in the north of the country, it rained heavily in the southern parts of the country, where not a single drop had fallen for almost nine years. People and animals rejoiced, the mostly empty dams filled up and the desert began to come alive.

Unfortunately, contrary to my expectations, the corona situation in southern Africa had also changed. A new mutation of the virus appeared in South Africa and the country closed its borders shortly afterwards, as did Zimbabwe and several other countries. Thus, my travel plans were once again thwarted by the virus.

Therefore, instead of going directly to South Africa, I decided to stay in Namibia for the next few weeks and explore the country again with a motorcycle, which should now be mostly green and flourishing.

I spent almost two weeks in the south of the country and experienced a Namibia that even the locals had not seen for years. The week I got the motorbike and packed it, it rained almost continuously in Windhoek, too, with heavy downpours again and again. Riverbeds that had been dry for years overflowed and sometimes entire districts were flooded. Here in the hostel, too, the water flowed by almost daily just below the edge of the door. In drizzle, I set off south. I wanted to avoid the busy main road and decided, despite the weather, to take the roads west of the B1, in order to drive to the Fish River Canyon again.

Already on the first day I had to cross smaller watercourses and near the Naute Reservoir, southwest of Keetmanshoop, I eventually had to turn around on a small dirt road just before I would have hit a bigger dirt road again. I had already done two water crossings when suddenly the track was completely gone. I didn’t even recognise the former course on the horizon. At an estimated two hundred metres ahead, several deep, wide ditches, some still filled with water, stretched out and were impossible to negotiate. In the middle of the first, seemingly already dry ditch, I suddenly got stuck in the muddy sand. On foot, I explored the next few metres and then had to try to get my moped back on solid ground and accept a detour of about 70 kilometres. Even the parallel railway line was partly washed out and no longer passable. I found out the reason for this a few hours later. The Naute dam had to be opened because it was far more than 100% full, and as a result all roads/tracks were washed away by the water masses downstream over the course of several kilometres. This included the track I had chosen and the road directly below the dam, on which we had been able to pass the low bridge four weeks earlier without any problems.

The Fish River Canyon in the south of Namibia is the largest canyon in Africa with a length of more than 160 km, a width of up to 27 km and a depth of up to 500 metres and the second largest in the world after the Grand Canyon in the USA. When we were there four weeks earlier, the entire course of the river was dry and now a brown stream was running through this gigantic canyon. And even more water was expected, in the meantime more dams had to be opened because they were overflowing and threatened to burst. Crazy world…

At the Orange River, I finally met Tanja and Armin from Konstanz, who were travelling with their Mitsubishi pickup (@travelsouthbound.de). We had been in contact via social media for quite some time already. They started their journey three months after me and also had to interrupt in Tanzania because of Corona at the end of March, but have already been travelling Africa again since July last year. We had a lot to talk about, as we were able to exchange experiences and memories due to a similar itinerary. We enjoyed the evenings together with delicious meat and vegetable stew straight from the campfire.

Along the also unusually full Oranje River, I then headed north to return to Windhoek via Rosh Pinah, Aus and Mariental, mostly on small tracks. Again and again I had to change my route plans due to approaching thunderstorms, I didn’t really want to get stuck somewhere in the nirvana on muddy tracks or at impassable river courses. The landscape was completely different. Everything that had been bone-dry and dusty the weeks before now turned out to be lush green with blossoming flowers. Even at the edge of the Kalahari, the red sand was covered with lush green…indescribably beautiful. That’s why I prefer to let pictures speak now…

I have ridden almost 2,300 km on the Yamaha XT660R from 2007, which I bought here in Windhoek, and it has done well. With a ready-to-ride weight of less than two hundred kilograms and only about 40 kg of luggage, I’m about 130 kg lighter this time than with my fatty. This is particularly noticeable on sandy tracks and when crossing rivers with muddy banks. Only the comfort is not too great. My legs are simply too long for this bike, so I can’t find an optimal position, let alone a comfortable one, no matter sitting or standing. But all in all, I manage very well. The fuel tank, which only holds 15 litres, combined with a surprisingly high fuel consumption of 4.5-5 litres per 100 kilometres, it is necessary to drive to every conceivable gas station and always carry a full reserve canister.

When I wrote the draft of this report, I was still thinking about how I wanted to organise the next few weeks. Due to the persistent, recurring heavy rainfall in all parts of the country, further travel planning was not that easy. But with the first news report on the 26th of January about a government planned restriction of all flights to Germany from high-risk areas and especially from areas where a virus mutation is rampant, I had to change my plans once again.

I decided to fly home. On the one hand, carefree travel in southern Africa will probably not be possible any time soon due to closed borders and the spread of the South African mutation, and on the other hand, I had now travelled almost all of Namibia once on four and once on two wheels. I had serious concerns about perhaps getting stuck in Namibia indefinitely and I didn’t want that.

In the meantime, I am back in our beautiful homeland and, after my second Corona test today, I am hopefully in the last day of quarantine. Since I think that carefree long-distance travel will not be possible this year either, I will try to reorientate myself in the next few weeks and settle down at home again… but more about that later…

Copyright © Armin Thalhofer

8 Kommentare

  1. Hi Armin,
    Schoenes, wenn auch relativ kurzes Afrika Abenteuer…….vielleicht wird die Welt ab dem Sommer wieder etwas besser und die Grenzen offener.
    Thanks for Sharing!
    Stefan

  2. Wunderbar, Armin, Du beobachtest so toll und (be-)schreibst so gut, dass man sich mittendrin in Deiner Geschichte fühlt. Willkommen zurück in Deutschland! Und wenn es schon keine Fernreisen gibt, dann vielleicht (immerhin) Hamburg-Bayern oder Bayern-Hamburg.

  3. Armin wieder ein toller Bericht der wie ein Film abläuft mit deinen Fotos ! Viele Grüße und weiter gutes gelingen für alles was Du noch weiter vor hast. Thomas

  4. Es war schön dich persönlich zu treffen! Die gemeinsamen Grillabende haben Spaß gemacht.
    Hab einen guten Wiedereinstieg in Deutschland.
    Liebe Grüße, Tanja & Armin

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