Armin Thalhofer

Wild Campen und Begegnungen

 (English text below)

Als ich vor fast 21 Monaten beschloss auf diese Reise zu gehen, fragte ich mich in der Vorbereitungszeit oft, warum möchte ich  das überhaupt machen, was will ich erleben und warum bin ich bereit, mein bisheriges Leben Großteils hinter mir zu lassen.

Für mich war es von Beginn der Überlegungen an ein Stück weit eine Challenge, eine besondere Herausforderung, einmal mit meinem Motorrad um die Erde zu fahren. Aber je mehr ich darüber nachdachte, was ich davon eigentlich erwartete, kristallisierten sich zwei wichtige Aspekte heraus:

Zum einen wollte ich Natur und Wildlife erleben, welche ich bisher nur aus Büchern oder aus dem Internet kannte. Darüber habe ich bereits ausführlich berichtet. Allerdings boten sich hier in Südamerika ganz besondere Möglichkeiten, die Natur durch wild campen noch intensiver zu erleben. Zum einen waren die Temperaturen hier im Gegensatz zu  Afrika „campingtauglicher“ und zum anderen mangelte es meist nicht an einem ganz wichtigen Element: Wasser. Wir fanden eine Unzahl von unglaublich schönen und einsamen Campspots, oftmals an kristallklaren Seen und Flüssen, die meist aus Gletschern gespeist wurden. So zählten wir beispielsweise alleine im Dezember 22 Zeltnächte, die meisten davon in freier, wilder Natur.

Caletta Oliva, Argentinien
Rio Tranquilo, Chile
Valdivia, Chile
Vulkan Llaima, Chile
Lago Colico, Chile
Las Lajas, Argentinien
Paso Uspallata, Grenze Argentinien – Chile, Silvesternacht

Der zweite wichtige Aspekt für mich war, andere Kulturen und insbesondere andere Menschen kennen zu lernen.

Während ich in Afrika sehr viel Kontakt mit Einheimischen und deren, zum größtenteils mir bisher unbekannten Kulturen hatte, stellte sich in Südamerika am Anfang etwas Ernüchterung ein. Die ersten Länder, die wir in Südamerika besuchten, waren überraschend „europäisch“. Uruguay, der Süden Brasiliens, Paraguay oder Argentinien und Chile waren vom Eindruck her nicht allzu sehr entfernt von unserer Kultur. Es war anders als in Zentraleuropa, aber der Süden Italiens, Spanien oder andere Mittelmeerstaaten unterschieden sich nicht so sehr von den bisher bereisten Ländern. Es gab sowohl ältere wie aber auch eine große Anzahl neuerer Fahrzeuge und Landmaschinen, es gab fast überall Supermärkte, die ein ähnliches Sortiment anbieten wie bei uns, der Verkehr lief im Vergleich zu Afrika äußerst ruhig und geregelt ab und die Grenzübertritte waren selbst mit den Bikes unkompliziert und in der Regel in weniger als 20-30 Minuten erledigt.

Die Menschen sind durchwegs freundlich, interessiert und hilfsbereit, jedoch auf eine gänzlich andere Art in Afrika.  Während ich in Arabien und Schwarzafrika oftmals wie ein „Außerirdischer“ beäugt und umlagert wurde, waren die Menschen hier eher reserviert. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich nun nicht mehr alleine reise und vor allem mich die Sprachbarriere etwas behindert, beschränken sich meine Spanischkenntnisse selbst nach drei Monaten auf überlebenswichtige Vokabeln wie Cerveza (Bier), Asado (Rindfleisch vom Grill) oder Gracias (Danke). Marco dagegen hatte intensiveren Kontakt mit den Einheimischen, da er im Vorfeld der Reise bereits ein Jahr an der Uni Spanisch gelernt hat. Aber auch der Umstand, dass hier der Tourismus deutlich ausgeprägter ist als in den afrikanischen Staaten (von Namibia und Südafrika abgesehen), war es für die Einheimischen oftmals nichts besonderes, große Motorräder zu sehen, sind diese auch nicht unüblich von Argentinien bis Kolumbien.

Im Gegensatz zu Afrika trafen wir hier jedoch fast täglich auf eine ganz spezielle Art des Homo Sapiens…den Langzeitreisenden. Klar gibt’s den  auch in Afrika, jedoch musst du schon Glück haben auf einen solchen zu treffen. Hier laufen/fahren sie dir täglich teils mehrmals über den Weg. Egal ob zu Fuß, auf zwei Rädern ohne und mit Antrieb, auf vier Rädern in Form eines VW-Bus, eines 4×4 Wohnmobil oder gar in gewaltigen geländetauglichen Trucks. Eines vereint diese Spezies fast durchgängig: Die Liebe zum Reisen und Entdecken und in  vielen Fällen der Mut, ihren Traum zu leben und dafür eine Auszeit von Job/Familie für ein paar Monate oder gar auf unbegrenzte Zeit zu nehmen.

Bereits auf unserem Weg nach Ushuaia trafen wir auf einem Campingplatz am Meer auf Ute und Rüdi aus der Nähe von Esslingen, die in ihrem mehr als 30 Jahre alten Mercedes Truck samt Labrador Moja für rund ein halbes Jahr durch Südamerika cruisen. Als es zu regnen  begann, luden uns die beiden spontan zu sich in ihren Truck auf ein Glas Wein ein obwohl wir eigentlich aufgrund des schlechten Wetters in den Motorradklamotten nicht salonfähig waren. Wir genossen jedoch das Gespräch, die Wärme in der Wohnkabine und ein/zwei weitere Gläser Wein…ein Luxus für einen Motorradreisenden bei Regen und Kälte.

Ute und Rüdi

In El Chalten lernten wir Katja und Thomas wie auch Laura und Damian aus der Schweiz kennen. Während Katja und Thomas sich eine Auszeit vom Job für rund vier Monate genommen haben und zuerst durch Kanada und dann durch den Süden Südamerikas gereist sind, haben Laura und Damian (www.worldever.ch) im besten Karrierealter von rund 30 Jahren ihre gut dotierten Jobs aufgegeben, um auf unbegrenzte Zeit zu reisen. Sie haben sich in Buenos Aires einen gebrauchten VW T4 gekauft, mit dem sie nun unterwegs sind. Da sich ihre Routenplanung im groben mit unserer deckte, sind wir immer wieder mehr oder weniger zufällig aufeinander getroffen und haben gemeinsam ein paar wunderbare und unvergessliche Abende/Nächte in freier Natur verbracht.

wild campen mit Laura und Damian bei Futaleufu, Chile
Laura und Damian bei Villa Vanguardia, Chile

Wir verstanden uns von Anfang so gut, dass wir nach kurzer Zeit beschlossen, gemeinsam die Weihnachtstage in Bariloche zu verbringen. Dazu gesellten sich Lauras Cousine Rahel mit Freund Markus, die auch bis April mit Rucksack und via öffentlicher Verkehrsmittel unterwegs sind. Ebenso mit von der Partie waren an Weihnachten Sarah und Tom aus London, die ebenfalls als Backpacker für mehrere Monate unterwegs sind und die von Laura und Damian auf der Carretera Austral in Chile aufgelesen wurden, nachdem sie ihren Bus verpasst hatten. Wir feierten gemeinsam in einem gemieteten Haus internationale Weihnachten, jeder war mal dran, landestypisch zu kochen…Weihnachten wie man es wohl eher selten erlebt.

Tom, Sarah, Laura, Santa Claus, Markus, Rahel, Damian, Marco (von links)

Auf der Carretera Austral machten wir an einem in iOverlander eingetragenen Spot in einer Lagune halt, an dem es Delphine zu sehen geben sollte. Dort saßen vor einem Wohnmobil mit deutscher Zulassung Babsi und Jochen aus Norderney, die im Herbst auf ihre Reise gestartet sind, sich zwei  Jahre Auszeit genommen haben und noch gar nicht recht wissen, wohin ihre Reise letztendlich führen soll. Wir kamen schnell ins Gespräch und wurden dann ganz überraschend zum Essen eingeladen. Babsi bereitete frischen Lachs zu, den sie fangfrisch gekauft hatten. Wir freuten uns über die Abwechslung zu den bei uns üblichen Pasta-Gerichten.

Babsi und Jochen

Auch mit Charlotte und Stefan aus Hamburg, oder Lisa und Wolfgang mit ihrem erst zweijährigen Luis aus Österreich für ein paar Wochen in Südamerika unterwegs waren, trafen wir immer wieder auf äußerst interessante Menschen, die alle eines verbindet: Raus aus dem Alltag und rein ins Leben…egal für wie lange…

Charlotte und Stefan
Luis kennt sich schon bestens mit Motorrädern aus

Am Lago Lacar in Argentinien trafen wir zufällig am Straßenrand auf Andrea und Tom aus dem Ruhrgebiet, die mit ihren beiden BMW 650 GS in einem Jahr von Feuerland bis nach Alaska reisen wollen. Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass Tom aus Leipheim stammt…so klein ist die Welt.

Andrea und Tom

Was mir am meisten aufgefallen ist, ist er Umstand, dass die meisten Langzeitreisenden aus Deutschland, Frankreich oder sehr oft aus der Schweiz stammen. Insbesondere bei den Schweizern habe ich eine Vermutung: Wahrscheinlich ist die überwiegend bergige und nicht allzu große Schweiz für ihre rund 8,5 Mio Einwohner viel zu klein und deswegen wird ein Teil der Landsleute permanent auf Reisen geschickt 😉

Mittlerweile haben wir mit dem 4.753 m hohen Paso Aqua Negra einen der höchsten befahrbaren Pässe der Erde überquert und  dabei wieder unglaubliche Farben der Anden erlebt und nach insgesamt fünf Grenzwechseln zwischen Argentinien und Chile haben wir die beiden Länder endgültig verlassen und sind nach Bolivien eingereist. Dort waren wir auf einer Jeep Tour auf dem Salar de Uyuni, dem mit fast 11.000 Quadratkilometern größten Salzsee der Erde und sind über die bolivianische Hochebende, dem Altiplano immer zwischen 3.500 und mehr als 4.000 m üNN nach La Paz, dem mit 3.640 m höchsten Regierungssitz der Welt gereist,  haben die berüchtigte Death Road und die Ausläufer des Amazonas Dschungels in Angriff genommen und sind mittlerweile in Peru…doch dazu später mehr… 

Grenzpass Argentinien – Chile mit 4.750 m ü.NN
Sonnenuntergang auf dem Salar de Uyuni
Vater und Sohn – ohne Worte
La Paz

When I decided to go on this journey almost 21 months ago, during the preparation I often asked myself why I wanted to do this at all, what I wanted to experience and why I am willing to leave most of my life behind.

For me it was a challenge right from the beginning of the considerations, a special challenge to ride around the world with my motorcycle. But the more I thought about what I actually expected from it, two important aspects crystallized:

On the one hand, I wanted to experience nature and wildlife, which I had only known from books or the internet before. I have already reported about this in detail. However, here in South America there were very special possibilities to experience nature even more intensively through wild camping. On the one hand the temperatures here were more “camping suitable” in contrast to Africa and on the other hand there was usually no lack of a very important element: water. We found a myriad of incredibly beautiful and lonely camp spots, often on crystal clear lakes and rivers, which were mostly fed by glaciers. For example, in December alone we counted 22 tent nights, most of them in free, wild nature.

The second important aspect for me was to get to know other cultures and especially other people.

While I had a lot of contact with the locals in Africa and their cultures, most of which were unknown to me before, in South America I was a little disappointed at the beginning. The first countries we visited in South America were surprisingly “European”. Uruguay, the south of Brazil, Paraguay or Argentina and Chile were not too far away from our culture. It was different from Central Europe, but the South of Italy, Spain or other Mediterranean countries were not too different from the countries we had visited before. There were both older and a large number of newer vehicles and agricultural machinery, there were supermarkets almost everywhere, which offered a similar range of products as in our country, the traffic was extremely quiet and regulated compared to Africa and the border crossings were uncomplicated even with the bikes and usually were completed in less than 20-30 minutes.

The people are friendly, interested and helpful throughout, but in a completely different way than in Africa.  While in Arabia and Black Africa I was often eyed and surrounded like an “extraterrestrial”, the people here were rather reserved. Maybe this is also due to the fact that  I am no longer travelling alone and above all the language barrier hinders me a little bit, my Spanish knowledge is limited even after three months to words that are essential for survival such as cerveza (beer), asado (grilled beef) or gracias (thank you). Marco, on the other hand, had more intensive contact with the locals, as he had already studied Spanish at university for a year before the trip. But also the fact that here the tourism is clearly more pronounced than in the African states (apart from Namibia and South Africa), it was often nothing special for the locals to see big motorcycles, which are not very unusual from Argentina to Colombia.

However, in contrast to Africa we met almost daily a very special kind of Homo Sapiens … the long-term traveller. Of course he is also in Africa, however, you must have luck to meet one of those. Here you run into them on a daily basis. Whether on foot, on two wheels with or without engine, on four wheels in the form of a VW bus, a 4×4 motor home or even in huge off-road trucks. One thing unites this species almost throughout: The love of travelling and discovery and in many cases the courage to live their dream and in return take a break from job/family for a few months or even indefinitely.

Already on our way to Ushuaia we met Ute and Rüdi from near Esslingen on a campsite by the sea. They are cruising through South America for about half a year in their more than 30 year old Mercedes truck together with Labrador Moja. When it began to rain, the two spontaneously invited us to their truck for a glass of wine, although we were not really dressed  properly for the nice truck with our dirty motorcycle clothes. However, we enjoyed the conversation, the warmth in the living cabin and one/two more glasses of wine…a luxury for a motorcycle traveler in rain and cold.

In El Chalten we met Katja and Thomas as well as Laura and Damian from Switzerland. While Katja and Thomas took some time off from their jobs for about four months and traveled first through Canada and then through the South of South America, Laura and Damian (www.worldever.ch) gave up their well-paid jobs at the best career age of about 30 years to travel for an unlimited period of time. They bought a used VW T4 in Buenos Aires, which they are now travelling with. Since their route planning roughly coincided with ours, we met each other more or less by chance for several times and spent some wonderful and unforgettable evenings/nights in the great outdoors.

We got along so well right from the start that after a short time we decided to spend Christmas together in Bariloche. We were joined by Laura’s cousin Rachel and her boyfriend Markus, who are also travelling with backpack and public transport until April. Also on board for Christmas were Sarah and Tom from London, who are also backpacking for several months and who were picked up by Laura and Damian on the Carretera Austral in Chile after they missed their bus. We celebrated international Christmas together in a rented house, it was everybody’s turn to cook some typical food from back home… Christmas as you probably rarely experience it.

On the Carretera Austral we stopped in a lagoon at a spot noted in iOverlander, where there should be dolphins to see. There Babsi and Jochen from Norderney were sitting in front of a motorhome with German registration. They started their journey in autumn, took two years off and do not really know where their journey will lead to. We quickly got into conversation and were then invited to dinner quite surprisingly. Babsi prepared fresh salmon, which they had bought freshly caught. We were happy about the change to our usual pasta dishes.

Also with Charlotte and Stefan from Hamburg, or Lisa and Wolfgang who are traveling south america with their two-year-old boy Luis from Austria, we met again and again extremely interesting people, who all have one thing in common: Out of the everyday life and into real life… no matter for how long…

At Lago Lacar in Argentina we met Andrea and Tom from the Ruhr area by chance at the roadside. They want to travel from Tierra del Fuego to Alaska in one year with their two BMW 650 GS. After a short time it turned out that Tom is from Leipheim…so small is the world.

What struck me most was that most of the long-term travellers come from Germany, France or very often from Switzerland. Especially with the Swiss I have an assumption: Probably the mainly mountainous and not too big Switzerland is much too small for its 8.5 million inhabitants and therefore some of the compatriots are permanently sent on trips 😉

Meanwhile we have crossed the 4.753 m high Paso Aqua Negra, one of the highest drivable passes on earth and experienced again unbelievable colours of the Andes. After a total of five border crossings between Argentina and Chile we have left the two countries finally and entered Bolivia. There we were on a jeep tour on the Salar de Uyuni, which is with almost 11,000 square kilometres the biggest salt lake on earth. We drove on the Bolivian plateau, the Altiplano, always between 3,500 and more than 4,000 m above sea level to La Paz, which ist with 3,640 m the highest seat of government of the world. We have tackled the infamous Death Road and the foothills of the Amazon jungle and are now in Peru … but more about this later… 

Copyright © Armin Thalhofer

11 Kommentare

  1. Hallo Ihr beiden
    gut, dass Du Marco hast Armin- er hat eindeutig die längeren Arme, um die besten Selfies zu machen… 🙂
    Die Eindrücke verändern sich – mit Sicherheit auch, weil du nimmer allein unterwegs bist.
    V. a. für Marco stell ich mir vor, dass es wenig mehr in seinem Leben gibt, was ihn nachhaltiger beeindrucken und bewegen wird.
    Bleibt offen und aufgeschlossen, habt Spaß und nicht zu viele platte Reifen oder durchweichte Hosen :), wenns durch Schlamm und Wasser geht.
    Viele liebe Grüße!!
    Assi

  2. Wieder super Deine Schilderung eurer Erlebnisse einfach toll zu lesen und bei euch zu sein. Weiter gute Fahrt und eine tolle Reise. Viele Grüße aus Ichenhausen Thomas

  3. Hallo ihr Zwei, es ist immer wieder schön von euch zu hören und ein klein wenig in eure Erlebnisse eintauchen zu dürfen.
    Ich lese mir deinen Bericht durch und höre dich erzählen. Ich freue mich schon sehr auf deine persönlichen Erzählungen also schreib dein Buch weiter, ich werde es kaufen. ☺️ Ganz liebe Grüße aus Krumbach Sandra

  4. Ich kann nur sagen: Toll, Wahnsinng Toll. Die Bilder vermitteln nur wenige Eindrücke. Wie unglaublich müssen die ganzen Tagen sein. Danke, das Du uns mitnimmst.
    Viele Grüße und gute Fahrt
    Stephan

  5. Servus nach Südamerika,
    hab deinen Newsletter heute morgen auf dem Weg ins Büro (mit der S-Bahn) gelesen. Was für ein Kontrast – mein alltagsgeprägtes Leben und euer derzeitig aufregendes. Wie immer war der Bericht sehr interessant und kurzweilig und die Fotos beeindruckend.
    Eine Sorge habe ich allerdings: Mit euren Bärten besteht allerdings die Befürchtung, dass sie euch nicht mehr nach Deutschland reinlassen;-)
    Aber vielleicht wollte ihr das auch gar nicht, nach all den tollen Erlebnissen.
    Weiterhin viel Spaß und tolle Erfahrungen.
    VG aus München

  6. …verzeih die Rechtschreibfehler und grammatikalischen Unzulänglichkeiten meines obigen Kommentars. Meine Mittagspause ist eigentlich schon zu Ende und die Zeit drängt – soviel zum Thema “Alltag”.

  7. hallo ihr zwei,
    es ist nur schön, was ihr erleben “dürft” (dürft ist schwäbisch) aber das wisst ihr sicher noch.
    wunderschöne bilder. viele freundschaften geschlossen. und das schönste! ihr seid alle gesund!
    Grüße Fred

  8. Wieder. ein super Reisebericht und traumhafte Bilder. Weiter Euch beiden gute Fahrt und freuen uns auf den nächsten Bericht. Liebi Grüessli vo eus beide aus der eiskalten Schweiz. Marianne und Herbert

  9. Seit kurzem bin nun auch ich auf euch Weltenbummler aufmerksam geworden und muss sagen, ich bin fasziniert von eurem Erlebnis, welches das ganze Leben verändert. Es ist wunderschön euer Vater/Sohn – Ding zu sehen, Bindungen, die sich verewigen.
    Die Lebensphilosophie, Irgendwann ist irgendwann zu spät ist richtig und sollte manch einem zu denken geben.
    Motorradfahren ist auch für mich immer schon lebensbestimmend gewesen und bleibt es auch hoffentlich noch ein paar Jahre.
    Auch meine Reisen möchte ich nicht vermissen. Hab’ auch schon so ziemlich alle Kontinente wenigstens einmal gesehen, ob mit Motorrad oder ohne. Das sind Erfahrungen, die Einem niemand nehmen kann.
    Lebt Euren Traum und werdet mit dem Boden unter euch Eins.
    Vielen Dank für die wunderschönen Geschichten eurer Erlebnisse und viele Grüsse aus Zürich, Bärbel

  10. Hallo Armin, bin immer wieder begeistert wenn ich deine Reiseberichte lese und die tollen Bilder mir ansehe. Wünsche dir noch viele spannende und erlebnisreiche Tage auf deinem Trip „around the world“ . Grüsse unbekannter weise auch an deinen Marco.

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